Gedanken zum Advent 2015

Advent, Advent,
das erste Lichtlein brennt.
Wie sieht es draußen aus? Es regnet!
Wir gehen trotzdem zum Weihnachtsmarkt und schauen wer uns dort begegnet.

Ganz warm und sicher ziehen wir uns an,
weil es auch noch zu schneien anfangen kann.
Handschuh, Mütze und auch Schal,
noch dicke Stiefel, ganz egal.

Für viele ist es selbstverständlich das,
wenn es regnet, wenn es friert oder es ist nass,
uns unsere Kleidung wärmt und schützt
und unser Umfeld uns fast täglich stützt.

Vorweihnachtszeit, Plätzchen backen, Geschenke kaufen.
Schnell noch durch viele Geschäfte laufen.
Das Auto ist sicher und teuer im Parkhaus geparkt.
So gehen wir frei und fröhlich noch einmal über den Weihnachtsmarkt.

Hier duftet es wieder ganz wunderbar,
ja, der Heilige Abend ist schon recht nah.
Auch duftet es so verführerisch.
Nun träume ich von einem Gabentisch.

Ganz, ganz groß und voll soll er sein,
aber nicht mit XBOX, Handy oder Wein!
Nein, wir alle sollten nun auch an die denken,
die ihre Schritte aus Angst und Not zu uns lenkten!

Jeder denke jetzt mit seinem Herz,
an die, die trotz sehr großem Schmerz
auf eine bessere Zukunft bei uns bauen.
Denke an die Kinder, die Männer und die Frauen.

Sie haben ihre Heimat verlassen,
mit nur dem Allernötigsten in ihren Taschen.
So sind sie zu uns gekommen, meist mittellos
und hoffen doch auf Sicherheit bloß!

Sicherheit müssen sie nun hier bei uns haben!
Doch wird die Sicherheit allein nicht heilen alle ihre Narben.
Jeder von uns kann helfen, jetzt und hier:
Trink ein Glas weniger Kaffee, Glühwein oder Bier.

Dann nimm die Euros die Du spartest.
Und während Du auf das Christkind wartest,
geh und hilf den Menschen
die um ihre Sicherheit und Zukunft kämpfen.

Lasst uns an diese Menschen denken!
Lasst uns diesen Menschen etwas schenken.
Egal ob Liebe, Zuneigung, Essen, Trinken, Kleidung, Geld…!
Allein was Du Gutes gibst und tust, das zählt!

Nimm die Menschen an Deine Hand.
Geh mit ihnen durch unser Land!
Zeige ihnen Deine Kraft,
zeige ihnen was Frieden schafft.

Natürlich sind viele anders als wir
sie trinken vielleicht Tee, wir trinken Bier.
Aber Du willst doch auch so wie Du bist angenommen werden!
Und das sicher auch überall auf Erden!

Also nimm auch andre so wie sie sind,
den Mann, die Frau, das Kind.
Egal ob gelb, ob rot, ob weiß oder schwarz,
egal ob glattrasiert oder mit langem Bart.

Sorg Du dafür, dass Du Dich so verhältst und bist,
wie Du Dir wünschst, das Deine Welt ist:
Frei, sicher, offen, liebevoll, loyal
Tag für Tag, von Mal zu Mal.

Nutzte diese Zeit, den Advent,
und an jedem Sonntag, wenn ein weiteres Lichtlein brennt,
nimm einen bedürftigen Menschen an Deine Hand
und führe ihn ein, in Dein, in unser Land.

Egal an was, oder an wen Du glaubst oder auch nicht,
nimm es auf, der Kerzen Licht.
Es strahlt Wärme aus und Heimeligkeit;
mit Hass und Streit verschwende Du keine Zeit.

Auch egal ob Du die Flüchtlings Politik nun gut findest oder auch nicht.
Es sind Menschen wie Du und ich!
Sie haben das gleiche Recht wie wir!
Auf ein friedliches Leben mit und neben Dir!

So, nun kann es weitergehen mit dem Advent.
Ich freue mich auf jedes weitere Lichtlein, das bald brennt.
Ich werde ganz bestimmt auch weiter mit einigen Sachen
anderen, mir, und mir heute noch Fremden, Freude machen!

Wochenende

Freust auch du dich auf dein Wochenende?
Schnell nimm das Glück in deine Hände!
Halte es fest und glaube daran,
das Glück jeder, also auch du, empfinden kann.

Doch was ist Glück?
Schaust du nach vorn oder auch mal zurück?
Glück ist das, was du empfindest,
wenn du Freude mit allem verbindest.

Glück ist in dir, Glück bist du.
Glück kannst du haben immerzu!
Das glaubst du mir nicht?
Geh zum Spiegel und schau in dein Gesicht.

Dann mach einen kurzen, einen kleinen Test.
Ganz schnell stellst auch du dann fest,
dass ich Recht habe mit dem Glück,
dass ich Recht habe, dass DU Glück bist!

Pack ein Lächeln in dein Gesicht,
dann wirst Du gleich sehen, wie das besticht.
Nun schau einen Fremden mit diesem Lächeln an,
Du wirst sehen wie der Fremde nicht anders kann.
Auch du bekommst ein Lächeln zurück.
Und so ist doch klar: Du bist das Glück!

Wenn wir jeder nun unser Glück ein bisschen weitergeben,
werden wir hoffentlich bald erleben:
Jeden kann jedem Glück übergeben.

Glück ist Freude pur
und ganz bestimmt nichts Materielles nur.
Materielles kann Glück nicht bringen!
Materielles besteht doch nur aus irgendwelchen Dingen!
Materielles bringt kurze Freude, doch kein Glück!
Materielles ist nur kurzweilige Freude und manchmal ein Trick!

Daher geh du ab sofort
überall mit einem Lächeln dort
wo es dir möglich ist,
damit nun du der Glücksbringer bist.

Schönes glückliches Wochenende

Vertrauen oder Geld?

Es ist nicht immer nur das Geld,
was deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei dir hält.
Oft ist es deine eigene, deine innere Kraft,
die das scheinbar Unmögliche dann doch noch schafft.
Bist du stark und zeigst du Mut
zeigen dir all deine Mitarbeiter wie gut ihnen das tut.
Auch die, die vielleicht schon mal an Trennung denken
werden dir weiter ihr Vertrauen schenken.

Wochenstart

Der Himmel ist blau, die Sonne scheint.
Schnell wach auf, denn du bist gemeint.

Montagmorgen, die Woche beginnt!
Aber schon am heutigen Abend
wird der eine oder andere wieder sagen:
„Wie schnell doch unsere Zeit verrinnt.“

Daher mach alles so gut es geht,
und gib stets dein Bestes nur.
Egal wann welcher Wind dann immer auch weht,
Du bist das Besondere pur!

Hast du deine Zeit nun sinnvoll genutzt?
Hast dich eingebracht mit allem was geht?
Hast gemacht, getan, geholfen, geputzt,
privat, beruflich, zu Haus oder unterwegs?

Vielleicht schon am heutigen Abend
wird der eine oder andere dann sagen:
„Was habe ich heut´ alles gemacht!“
„Was habe ich heut´ alles geschafft!“

Und obwohl auch dieser Tag
sehr schnell vergangen sein mag,
hast du doch nicht alles nur allein für dich gemacht?
Nein, sicher hast auch du für viele andere Vorteile und Nutzen gebracht!

So soll es sein, das Leben!
Denn nicht nur für uns selbst, sondern für JEDEN
hat jeder von uns mal etwas mehr,
mal etwas weniger zu geben!

Zum heutigen Tag:

WP_20150425_008 (2)Gestern Regen, heute Sturm.
Dunkle Wolken am Himmel, ganz enorm.

Bist du gesund, dann freu dich drüber.

Bist du heute krank, dann vergiss nicht deinen Dank
denen zu geben, die dich heute pflegen!

Pflegst du dich selbst, so danke auch dir! Und denke immer daran:
Nichts ist schöner, als wenn man anderen und auch sich selber Danken kann!

Und so wie die Wolken heute ziehen schnell vorbei,
so ist auch morgen heute das Gestern und daher wieder einerlei.

Rhetorik einmal anders erfahren – genial!

Blick auf Berge

Vom Blick aus dem Hotelfenster…

WP_20151105_09_06_24_Pro

…rauf auf den Balkon…

WP_20151106_11_28_56_Pro

… eine Rede zu einem interessanten Thema halten …

WP_20151108_17_09_58_Pro

…um dann nach drei unbeschreiblichen, sehr anstrengenden, aber phantastischen Tagen, glücklich über das Geleistete, bei einem super schönen Sonnenuntergang, wieder Richtung Heimat zu fahren.

Wer immer nur tut, was er schon kann, wird immer nur sein, was er schon ist. (Henry Ford)