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Die letzte Woche war wieder grandios!

Als Coach war ich beim Rhetorik-Seminar in Interlaken der Jürgen Höller Akademy AUFTRETEN. REDEN. BEGEISTERN. dabei.

Viele wunderbare Menschen durfte ich kennenlernen und stolz darf ich heute sagen, dass mein Team den 1. Platz im Rednerwettbewerb errungen hat. 

Silke Siegel, eine meiner TeilnehmerInnen, hat mir von einem ganz besonderen Event berichtet, welches ich gerne hier weitergeben möchte:

Sie spielt mit bei einem Online – Krimi – Spiel.

Viele kennen wahrscheinlich ein Krimi-Dinner. Dies ist ein Krimi-Dinner der besonderen Art. Du bereitest ein tolles Abendessen vor, setzt Dich in Dein gemütliches Wohnzimmer, machst Deinen Rechner an – vielleicht schließt Du ihn auch an Dein Fernsehen an – und löst allein oder im Team in 2,5 Stunden einen Kriminalfall – online und mit echten SchaupielerInnen.

Ich finde das genial… und ich darf hier und heute Euch die Adresse mitteilen:

Schaut mal unter www.online-Krimi-spiel.de.

Meinen ersten Fall werde ich live am 13.09.2020 ab 19:30 Uhr versuchen, zu lösen.

Sehen wir uns dabei?

Übrigens kannst Du auch eine Mail an info@fgkh.de schreiben, wenn Du gemeinsam mit jemandem den spannenden Fall lösen möchtest. Man wird dann beim Online-Krimi als Gruppe zusammengeschaltet.

Ich würde mich freuen, wenn Du in meinem Team bist. Gemeinsam werden wir den Fall bestimmt lösen.

Herzliche Grüße

Gabriele Vincke

Wie entsteht Sprache?

Wie entsteht Sprache?

Neue Studie aus Leipzig gewährt Einblicke in die ersten Schritte

Wie haben sich die knapp 6000 Sprachen der Welt entwickelt? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, haben Forscher des Leipziger Forschungszentrums für Frühkindliche Entwicklung der Universität Leipzig und des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie versucht, den Prozess der Entwicklung eines neuen Kommunikationssystems in einem Experiment nachzustellen – mit überraschenden Ergebnissen: Manuel Bohn, Gregor Kachel und Michael Tomasello konnten nachweisen, dass schon Vorschulkinder spontan Kommunikationssysteme entwickeln können, die Kerneigenschaften von natürlichen Sprache aufweisen.

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Quellennachweis:
Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie

Mehr als nur ein Bauchgefühl – Gehen Depressionen durch den Magen?

Mehr als nur ein Bauchgefühl – Gehen Depressionen durch den Magen?

Regensburger Forscher finden heraus: Antibiotikum vermindert Depressions-Verhalten über Veränderungen der Zusammensetzung der Darmflora und hemmt dadurch einen Entzündungsprozess im Gehirn.

Die Depression gehört zu den häufigsten psychischen Krankheiten. Fast jeder Fünfte wird einmal im Leben davon betroffen. Weltweit leiden mindestens 350 Millionen Menschen an Depressionen. Die Erkrankten schildern eine alarmierende Gemütslage gezeichnet von Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und Apathie, einem Gefühl innerer Leere und oft dem Verlust der Freude an den schönen Dingen des Lebens, genannt Anhedonie.

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Quellennachweis:
Biologie Seite

 

Hohe Intelligenz kann mangelndes Interesse nicht wettmachen

Hohe Intelligenz kann mangelndes Interesse nicht wettmachen

Welche Schüler erzielen die besten Lernerfolge: Diejenigen, die besonders intelligent sind, diejenigen, die besonders interessiert sind – oder diejenigen, die beides sind?

Forschende des GESIS – Leibniz-Instituts für Sozialwissenschaften sind dieser Frage nun auf den Grund gegangen. Dazu nutzen die Psychologen Daten aus einer groß angelegten Untersuchung an rund 4.500 Schülerinnen und Schülern in Deutschland. Diese nahmen in der 7. und 9. Klasse jeweils an einem umfassenden Test ihrer Lese- und ihrer mathematischen Kompetenz teil. Zuvor wurde ihre Intelligenz getestet und sie wurden zu ihrem Interesse an Lesen und Mathematik befragt.

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Quellennachweis:
Medizin Aspekte

Eine Insel für negative Gefühle

Eine Insel für negative Gefühle

Die Inselrinde des Gehirns verarbeitet negative Emotionen und Körperzustände

Inmitten der Großhirnrinde liegt die Inselrinde. Hier treffen akute Sinneseindrücke, körperliche Zustände, Gefühle und Emotionen zusammen. Wie die Inselrinde diese Informationen verarbeitet und welchen Einfluss sie auf das Verhalten hat, ist jedoch weitgehend unklar – Wissen, dass uns fehlt, um zum Beispiel die Vorgänge bei Depressionen, Angsterkrankungen und Essstörungen besser zu verstehen. Nadine Gogolla und ihr Team am Max-Planck-Institut für Neurobiologie konnten nun zeigen, wo die Inselrinde der Maus solch starke Gefühle wie Angst oder körperliches Unwohlsein verarbeitet und wie dies das Verhalten beeinflusst.

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Quellennachweis:
Max-Planck-Institut für Neurobiologie

Wie sich Aufschieber und Macher genetisch unterscheiden

Wie sich Aufschieber und Macher genetisch unterscheiden

Die Steuererklärung immer noch nicht fertig und den Hausputz auf nächste Woche verschoben? Schuld könnten die Gene sein. Zumindest bei Frauen.

Manche Menschen neigen dazu, Handlungen aufzuschieben. Bei Frauen geht dieser Charakterzug mit der genetischen Veranlagung einher, einen höheren Dopaminspiegel im Gehirn zu besitzen. Das fanden Forscherinnen und Forscher der Ruhr-Universität Bochum und der Technischen Universität Dresden mit genetischen Analysen und Fragebögen heraus. Bei Männern konnten sie diesen Zusammenhang nicht feststellen. „Der Botenstoff Dopamin ist in der Vergangenheit immer wieder mit einer erhöhten kognitiven Flexibilität in Verbindung gebracht worden“, sagt Dr. Erhan Genç aus der Bochumer Abteilung für Biopsychologie. „Das ist nicht grundsätzlich schlecht, aber geht oftmals mit einer erhöhten Ablenkbarkeit einher.“

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Quellennachweis
Ruhr-Universität Bochum

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