Gedanken zum Wochenende

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Heute Morgen bin ich ganz früh Nordic Walken gewesen – 5 km – es war einfach nur wunderbar, zu sehen, wie der Tag erwacht. Und wie das so ist, gehen einem ja dann die unterschiedlichsten Gedanken durch den Kopf:

  • Was mache ich heute alles?
  • Was will ich heute erreichen?
  • Wem kann ich heute etwas Gutes tun?
  • Wen kann ich heute glücklich machen?
  • Wen habe ich in der letzten Zeit nicht genügend gelobt?
  • Wer benötigt meine Unterstützung?
  • Ein toller Tag beginnt!
  • Ich habe noch so viel vor!
  • Es ist einfach wunderbar zu leben…

Geht Euch das auch so?

Oder denkt ihr mehr:

  • Endlich Wochenende!
  • Wieder eine Woche rum!
  • Wer weiß, was mich heute noch Blödes am Freitag erwartet?
  • Wahrscheinlich passiert wieder irgend etwas!
  • Das Wochenende scheint ja auch wieder trist zu werden!
  • Der Kaffee schmeckt auch wieder sch…!
  • …Und überhaupt – eigentlich könnte ich heute mal „krank feiern“ … macht ja doch alles keinen Spaß!
  • Glück haben sowieso nur immer die Anderen!

???

Wenn der untere Part mehr derjenige ist, der auf Dich zutrifft, dann sage ich STOPP!!! Jetzt ist Zeit umzudenken! Jetzt sofort! Fange an, Dein Leben zu genießen! Nur Du allein kannst dafür sorgen, dass Du Dich glücklich fühlst! Du kannst kleine Dinge zum Anlass nehmen Dich glücklich zu fühlen!

Du bist DEIN GLÜCK!

  • Wenn Du morgens aufwachst – freue Dich darüber, dass Du einen weiteren Tag hast, den Du leben darfst – das ist nicht selbstverständlich!
  • Wenn Du ein Dach über dem Kopf hattest – freue Dich darüber – das ist nicht selbstverständlich!
  • Wenn Du Dein Bett verlassen kannst – freue Dich darüber, dass Du laufen oder gehen kannst – das ist nicht selbstverständlich!
  • Wenn Du sehen kannst  freue Dich darüber – das ist nicht selbstverständlich!
  • Wenn Du Wasser hast – freue Dich darüber – das ist nicht selbstverständlich!
  • Wenn Du warmes Wasser hast – freue Dich darüber – das ist nicht selbstverständlich!
  • Wenn Du etwas zu essen hast – freue Dich darüber – das ist nicht selbstverständlich!
  • Wenn Du eine Familie hast, die zu Dir hält – freue Dich darüber – das ist nicht selbstverständlich!
  • Wenn Du einen Partner, eine Partnerin hast – freue Dich darüber – das ist nicht selbstverständlich!
  • Wenn Du meist gesund bist – freue Dich darüber – das ist nicht selbstverständlich!

… Es ist nur eine kleine Auswahl von Möglichkeiten Glück empfinden zu können. Dir fallen vielleicht noch viele weitere ein – wenn Du Dir einmal die Zeit nimmst und darüber nachdenkst.

Ich wünsche allen ein wunderbares, glückliches Wochenende.

P. S. Vielleicht macht Dich auch folgendes noch glücklich:

Verlosung – Am 03.11.2016 ab 18:30 Uhr findet unser 2. Erfolgsdinner im wunderschönen Schloss Nordkirchen statt – und weil ich mich heute morgen beim Nordic Walken gefragt hatte, wem ich etwas Gutes tun kann, habe ich mich entschlossen, unter allen Teilnehmern des Erfolgsdinners 2 Seminar-Gutscheine in der Kategorie SILBER-TICKET für ein 2-Tages-Intensiv-Seminar im Wert von 1.000,00 €, den Power-Days mit Jürgen Höller und Mike Dierssen, zu verlosen. Die Auszahlung von Bargeld anstelle des Gutscheins ist ausgeschlossen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Du kennst unser Erfolgsdinner nicht? – Informationen findest du mit Klick hier.

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Ein grauer Tag…

…ist oder wird es nur, wenn Du es zulässt!

Eine kleine Geschichte aus meinem Buch „Motivation für Dich“ dazu:

Tränen

Es ist Weihnachtszeit. Ich gehe durch die Fußgängerzone einer kleinen Stadt. Alles ist schön und weihnachtlich geschmückt. Die verschneiten Straßen glänzen vom Lichtermeer. In den Schaufenstern der kleinen Geschäfte flimmern hineingestellte, elektrischen Kerzen heimelig. An den aufgestellten Weihnachtsbäumen glitzert und funkelt es in allen Farben des daran hängenden Lamettas. Es duftet herrlich nach Lebkuchen und Glühwein in den Straßen.

Ich will ein paar Kleinigkeiten besorgen, viel Geld habe ich nicht. Geschenke für meine Familie. Geschenke für meine Freunde.

Doch langsam zieht Nässe durch meinen Mantel und mir wird kalt. Eisig kalt. Nun fängt es auch noch an zu schneien. Meine Gedanken schweifen plötzlich in eine Richtung ab, die ich eigentlich nicht mehr einschlagen wollte. Von der Vorfreude auf den Einkauf der Geschenke, gehen meine Gedanken in Richtung meiner immer öfter aufkommenden Traurigkeit und Angst. Angst vor der Zukunft. Traurigkeit über das, was geschehen war. Doch ich reiße mich zusammen. Tränen kommen nicht in Frage! Ich bin stark! Tränen auf offener Straße dürfen nicht sein!

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Tränen

Das ist peinlich! Was sollen denn die Menschen um mich herum über mich denken! Reiß dich zusammen!

Ich gehe weiter, und weiter. Die schön geschmückten Schaufenster sehe ich nicht mehr. Auch die Lichterketten haben keinen Glanz mehr für mich. Ich werde jetzt langsamer und langsamer. Mein Kopf ist gebeugt. Meine Schritte fallen mir schwer. Jeder könnte mir ansehen, dass ich nicht mehr fröhlich bin. Jeder könnte mir meine Traurigkeit ansehen, wenn ich den Kopf heben würde. Daher beuge ich mich beim Gehen noch weiter nach vorne. Ich schaue nur noch auf meine Fußspitzen und laufe weiter und weiter. Ich werde schneller und schneller, wirke fast schon wie gehetzt. Ich will davonlaufen. Davonlaufen vor meinen Gedanken. Das Schneetreiben wird dichter und ich kann kaum noch etwas erkennen. Ich muss verschnaufen und bleibe kurz stehen. Eine dicke Schneeflocke landet auf meiner Handfläche und ich schaue zu, wie sie langsam schmilzt und zu zwei kleinen Tröpfchen wird. Plötzlich fällt sie mir wieder ein, die kleine Geschichte. Die kleine Geschichte, die ich gehört hatte, als ich noch ein Kind war. Die kleine Geschichte, die mir immer wieder Mut machte, die mich getröstet hatte, wenn ich traurig war. Die Geschichte, die ich zwar nicht mehr ganz genau Wort für Wort wiedergeben kann, aber die mir immer wieder geholfen hatte, mich aus meiner Traurigkeit heraus zu holen:

Tränen

Es waren einmal zwei kleine Tröpfchen. Das eine schlängelte sich fröhlich über die Wange eines kleinen Jungen, bis es schließlich auf der Straße landete. Das andere Tröpfchen kämpfte sich durch die immer wieder von einem Taschentuch wegwischenden Bewegungen über das Gesicht eines kleinen Mädchens. Auch dieses Tröpfchen schaffte es schließlich und landete ganz dicht neben dem fröhlichen Tröpfchen auf der Straße. Das fröhliche Tröpfchen fragte: „Wer bist denn du?“ Das andere Tröpfchen antwortete: „Ich bin eine Träne. Ich komme von der Traurigkeit eines kleinen Mädchens. Es hat vor Kummer so sehr geweint, dass ich entstehen und fließen konnte. Und wer bist Du?“ „Ich bin auch eine Träne. Ich komme vom Glück eines kleinen Jungen. Er hat vor Freude so geweint, dass auch ich entstehen und fließen konnte.“

Beide Tröpfchen waren sehr erstaunt, dass das eine Tröpfchen aus Glück entstanden war und das andere aus Unglück. Noch während sie darüber nachdachten, wie das denn wohl sein könne, sowohl aus Glück als auch aus Unglück zu entstehen, begann die Sonne zu scheinen. Bevor die beiden Tröpfchen mit ihren Überlegungen fertig waren, hatte die Sonne sie schon zu sich in den Himmel geholt, und ein kleines Wölkchen daraus gemacht. So können die Tröpfchen dann wieder zur Erde herunter, wenn sie gebraucht werden. Zum Beispiel als Regen um Blumen mit Wasser zu versorgen. Als Schnee um einen Schneemann bauen zu können. Oder als Morgentau, den die Blüten lieben.

…Du siehst also, dass in jedem Unglück auch Glück enthalten ist. Alles, was passiert hat einen, hat seinen Sinn! Und wenn du heute traurig bist, dann glaube mir, morgen bist du wieder glücklich.

Sind die beiden Tröpfchen auf meiner Hand entstanden aus der Träne des Glücks und der Träne des Unglücks? Ich weiß es nicht. Es ist auch nicht wichtig. Wichtig ist, dass ich nun nicht mehr traurig bin und mich wieder an dem Lichtermeer der Vorweihnachtszeit erfreuen kann. Wichtig ist die Erkenntnis für mich, dass aus allem was geschieht immer auch etwas Positives entsteht.

 

Was bedeutet Glück?

Hast Du Dich schon einmal ernsthaft gefragt, was Glück für Dich bedeutet?

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Wenn ich mir das obige Bild anschaue, werden sicher ganz viele Paare mit dem Verankern ihres Schlosses eine Verbindung mit dem Wort „Glück“ empfinden.

Doch was kann Glück noch sein?

  • Viel Geld besitzen?
  • Sich einen Traum erfüllen können?
  • Gesund sein?

Welche Antworten kommen Dir sofort in den Sinn? Und wenn Du es hast, das Glück, wie hältst Du es dann fest? Geht das überhaupt?

Ich behaupte JA! Mit der richtigen Einstellung kannst auch Du laufend Glück empfinden.

Du willst wissen, wie das funktionieren kann? Dann komm doch einfach bei unserem nächsten Erfolgsdinner vorbei.

Informationen findest Du mit klick hier.