Gedanken zum 1. Advent

Gedanken zum 1. Advent

Es gibt unterschiedliche Gedanken zum Thema Advent – dies sind meine:

A – Akzeptiere und liebe zuallererst einmal Dich – dann kannst Du Liebe schenken und andere ebenso akzeptieren, wie sie sind

D – Dankbarkeit ist eines der wichtigsten Gefühle – bist Du dankbar, erfährst Du wahre Liebe und Glücklichsein

V – Vertraue in Dich und Deine Fähigkeiten – so wirst Du erleben, dass Du wertvoll bist und Vertrauen schenken kannst

E – Ehrlichkeit Dir und anderen gegenüber ist manchmal schwer, wird Dir jedoch helfen, klarer zu sehen, was Du wirklich willst.

N – Niemals aufgeben, auch wenn die Hürden manchmal zu hoch erscheinen – nur so wirst Du Deine Ziele erreichen

T – Tun sind die drei Buchstaben, die Dir sagen, dass alles, was Du willst, nur dann gelingt, wenn Du es auch anpackst

(Gabriele Vincke)

Was fühlst du, wenn Du das liest, was bedeutet das für Dich?

Akzeptierst Du Dich, so wie Du bist und andere, so wie sie sind?
Verbringst Du Zeit mit Deinen Lieben?
Hast Du eine positive Grundeinstellung?
Wo sind Deine Prioritäten?
Nimmst Du neue Herausforderungen an und siehst sie als Chance?
Gibst Du erst, bevor Du nimmst und hilfst anderen?

Denk einmal darüber nach, vielleicht bei einer gemütlichen Tasse Tee.

Wir wünschen Euch einen schönen 1. Advent.

Eure Gaby Vincke und Team

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Viele Grüße

Deine Gabriele Vincke und Team

(Quelle Bild: https://www.juergenhoeller.com/business/)

Hintergrundwissen: WALPURGISNACHT

Hintergrundwissen: WALPURGISNACHT

Viele denken am 1. Mai an den Feiertag, Maifeiern, Tag der Arbeit.

Doch am Tag davor, der 30. April, ist traditionell die Walpurgisnacht.

Wikipedia erklärt dazu :
„ … Die Walpurgisnacht oder Sankt-Walpurgisnacht (auch das Hexenbrennen) ist ein traditionelles nord- und mitteleuropäisches Fest, teilweise mit Feuerbrauch am 30. April. Der Name des Festes leitet sich von der heiligen Walburga ab,[1] deren Gedenktag (Walburgi oder Walpurgi) bis ins Mittelalter am 1. Mai, dem Tag ihrer Heiligsprechung, gefeiert wurde.[2] Die Walpurgisnacht war die Vigilfeier des Festes. Als „Tanz in den Mai“ hat sie wegen der Gelegenheit zu Tanz und Geselligkeit am Vorabend des arbeitsfreien Maifeiertags auch als städtisches, modernes Festereignis Eingang in private und kommerzielle Veranstaltungen gefunden ….“

Aber der Legende nach trafen sich in der Walpurgisnacht alle Hexen und Zauberer auf dem Blocksberg, um dort ein großes Fest zu feiern: den Hexensabbat.

Dazu kamen sie in der Nacht vom 30. April auf den 01.Mai zunächst auf dem Hexentanzplatz in Thale, um dann zusammen zum Blocksberg zu fliegen. Als Blocksberg gilt vor allem der Brocken im Harz.
Das Fest, der Tanz um das Feuer, diente damals als Erneuerung des Paktes mit dem Teufel.

Allerdings steht spätestens mit Beginn der Aufklärung die Begrüßung des Frühlings und der „Tanz in den Mai“ im Vordergrund.

Heute findet man noch vor allem im ländlich-bäuerlichen Gebieten viele Bräuche die auf den „Tanz um das Feuer“ zurückgehen. Ausgelegte Besen und Büsche, nächtliches Peitschenknallen und natürlich der Maibaum. Sowohl der große, der den Dorfplatz schmückt, wie auch die kleinen Birkenstämme, die der „Liebsten“ vors Haus gestellt werden.

Und auch Hexenfeuer gibt es noch in dieser letzten Aprilnacht, aber der Schwerpunkt liegt heutzutage auf Geselligkeit und Tanz – vor allem vor  dem arbeitsfreien 1. Mai.

Und wer die ganze Zeit an die kleine Hexe von Otfried Preußler denken muss, dem sagen wir:
>> Heia Walpurgis. Hex‘, hex‘<<

Was immer Ihr heute Abend macht, wir wünschen Euch eine fröhliche und entspannte Walpurgisnacht.

Eure
Gabriele Vincke und Team

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