Mit Self-Nudging gegen den inneren Schweinehund

Mit Self-Nudging gegen den inneren Schweinehund

Verhaltenswissenschaftliche Methode für mehr Selbstkontrolle

Obwohl wir es doch besser wissen, entscheiden wir uns oft für Dinge, die uns nicht guttun, und ärgern uns später darüber. Dabei können wir unsere Selbstkontrolle stärken, indem wir unsere Umgebung nur etwas verändern. Wie das funktionieren kann, stellen Wissenschaftler der Universität Helsinki und des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung im Journal Behavioural Public Policy vor.

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Quellennachweis:
Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung

Endlich… es ist geschafft!

Ich freue mich so sehr, dass mit der Jürgen Höller Stiftung die Paul Riedel Kangitesiroi School in Kenia fertiggestellt ist. Ein Klassenzimmer trägt nun offiziell den Namen „Gabriele Vincke Academy Classroom“.

Die Jürgen Höller Stiftung hat sich vorgenommen, 1000 Schulen in der Dritten Welt zu errichten, um zehntausenden Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

Bildung bedeutet oft für diese Kinder und Jugendlichen die einzige Chance auf ein wenig Wohlstand in einer sonst völlig verarmten Region.

Nicht nur über richtige Klassenzimmer und ausreichendes Schulmaterial freuen sich die Kinder, sondern vor allem können sie auch sicher sein, dass es wenigstens in der Schule eine ordentliche Mahlzeit am Tag gibt.

Ich freue mich, nun auch ein Teil davon zu sein.
In Kürze wird es eine weitere Schule in der Region geben und wir sind nun ein fester Bestandteil dieses großartigen Projekts.

Wie gut klappt das Lernen mit digitalen Medien zu Hause?

Wie gut klappt das Lernen mit digitalen Medien zu Hause?

Wissenschaftlerinnen untersuchen, wie digitale Medien in der Familie für das schulische Lernen genutzt werden.

Seit mehr als einem Monat lernen Schülerinnen und Schüler zu Hause. Aktuelle Studien zeigen jedoch, dass mit dieser Situation nicht alle gut zurechtkommen. Die Corona-Krise macht das Lehren und Lernen mit digitalen Medien notwendig und Eltern zu ersten Ansprechpersonen, wenn Schüler Hilfe brauchen. Wie Kinder und Jugendliche von ihren Eltern bei der kompetenten Nutzung digitaler Medien unterstützt werden, untersuchen Wissenschaftlerinnen der Universitäten Paderborn und Bielefeld bereits seit einem Jahr. In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt „Di-gital Home Learning Environment“ (DigHomE) will das interdisziplinäre Forschungsteam, bestehend aus Psychologinnen, Medien- und Erziehungswissenschaftlerinnen, herausfinden, wie der alltägliche Umgang mit digitalen Medien im Elternhaus Kinder in ihrer Nutzung des Internets für schulische Belange beeinflusst.

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Quellennachweis:
Universität Paderborn

Fettstoffwechsel steuert Gehirnentwicklung

Fettstoffwechsel steuert Gehirnentwicklung

Ein Enzym des Fettstoffwechsels steuert die Aktivität von Hirnstammzellen und die lebenslange Gehirnentwicklung.

Funktioniert das Enzym nicht korrekt, schränkt dies die Lern- und Gedächtnisleistung bei Menschen und Mäusen ein, wie Forschende der Universität Zürich ermittelt haben. Die Regulierung der Stammzellaktivität via Fettstoffwechsel könnte zu neuen Therapien von Hirnerkrankungen führen.

Neurale Stammzellen sind nicht nur für die frühe Gehirnentwicklung verantwortlich – sie bleiben ein Leben lang aktiv. Sie teilen sich und bilden laufend neue Nervenzellen und ermöglichen es dem Gehirn, sich kontinuierlich an neue Anforderungen anzupassen. Verschiedene genetische Veränderungen beeinträchtigen die Aktivität neuraler Stammzellen und führen so bei betroffenen Menschen zu einer eingeschränkten Lern- und Gedächtnisleistung. Welche Mechanismen dafür verantwortlich sind, war bislang nur wenig bekannt.

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Quellennachweis:  
Universität Zürich

Verkannte Proteintröpfchen

Verkannte Proteintröpfchen

Forschende aus Berlin entdecken neuen Mechanismus für die Entstehung von Erbkrankheiten

Wiederholungen von einzelnen Bausteinen innerhalb von Proteinen sind Ursache vieler Erbkrankheiten – weshalb, ist häufig unbekannt. Am Beispiel der Synpolydaktylie untersuchten Berliner Forschende, auf welche Weise die Genveränderung sie hervorruft. Ihr Ergebnis: Die gegenseitige Anziehungskraft von Proteinen wird so beeinflusst, dass sie nicht mehr in der richtigen Zusammensetzung in feinen Tropfen in der Zelle zusammenfinden. Auf diese Art könnten auch viele andere Erbkrankheiten erklärt werden.

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Quellennachweis:
Max-Planck-Gesellschaft

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