Grundsätze für ein erfolgreicheres Leben

Grundsätze für ein erfolgreicheres Leben

Seit mehr als einem Jahr begleitet uns „Corona“.
Mehr noch: Corona bestimmt immer noch große Teile unseres Lebens. Des öffentlichen wie auch des privaten.
Viele Einschränkungen und Entbehrungen mussten wir in Kauf nehmen und sind erleichtert über jede Lockerung der Maßnahmen.

Das Wichtigste aber ist: Gib nie die Hoffnung auf!
Nutze die Chancen, baue auf Deine positive Energie, denk an Deine motivierte Einstellung.

Wir haben für Dich einige Grundsätze gesammelt, die Dich bestärken und Dir helfen, ein erfolgreicheres Leben zu führen.

Der erste Grundsatz:

“Du bekommst genau das, was Du erwartest!“

Deshalb solltest Du jederzeit immer und nur das Beste erwarten! Dein erster Schritt zum Erfolg: Denke positiv. All Deine Erwartungen sind von Erfolg gekrönt, vorausgesetzt: Du hast eine positive Grundeinstellung.

Der zweite Grundsatz:

„Du kannst all das, was Du wirklich willst!“

Niemand kann Dich so weit voranbringen, wie Du selbst! Glaube immer an Dich! Auch bei Misserfolgen. Denk Dir: Jetzt erst recht – und mach weiter. Willensstärke und Erwartungshaltung auf den persönlichen Erfolg sind Merkmale der Erfolgreichen.

Der dritte Grundsatz:

„Lebe bewusst! Jeden Tag!“

Als ein Gewinner siehst und erkennst Du mehr als ein Verlierer. Erfolgreiche leben tatsächlich bewusster – sie sagen: „Ich sehe, dass Veränderungen auf mich zukommen. Ich sehe, wie ich mich verändere, wachse und erfolgreich bin. Ich freue mich auf jede Veränderung und nehme sie an.“ Auch Du kannst dieses Bewusstsein erlernen.

Freu Dich schon auf weitere Tipps.

Sei stark und bleib gesund!

Herzliche Grüße

Gabriele Vincke

Wie hinterlassen Erinnerungen Spuren in der DNA?

Wie hinterlassen Erinnerungen Spuren in der DNA?

Epigenetische Signaturen durch synaptische Signale beeinflusst

Es wird allgemein angenommen, dass eine schnelle und reversible DNA-Methylierung im Gehirn für die Stabilität des Langzeitgedächtnisses wesentlich ist, aber es ist nur sehr wenig darüber bekannt, wie synaptische Signale die DNA-Methylierung steuern können, um dauerhafte Veränderungen in der plastizitätsbezogenen Genexpression hervorzurufen. Eine neue Studie der Gruppe von Michael R. Kreutz am Leibniz-Institut für Neurobiologie Magdeburg (LIN) zeigt einen Mechanismus auf, wie die Aktivität von Synapsen die Stabilität und Menge an DNA-methylierendem Enzym kontrolliert.

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Quellennachweis:
Bionity.com

Viele Emotionen in der Grundschule

Viele Emotionen in der Grundschule

Studie von Oldenburger Bildungswissenschaftlerin zeigt, wie Schulkinder und Lehrkräfte miteinander umgehen, wenn Emotionen im Spiel sind.

Grundschullehrkräfte erleben häufig Unterrichtssituationen, in denen die Schülerinnen und Schüler emotional reagieren. Das anschließende Wechselspiel zwischen der Reaktion der Lehrkraft und dem Verhalten des Kindes läuft meist nach einem festen Schema ab, so das Ergebnis einer Studie der Bildungswissenschaftlerin Dr. Juliane Schlesier von der Universität Oldenburg. Anhand von Interviews mit Grundschullehrkräften entwickelte die Forscherin ein Modell, um die Interaktion von Lehrkräften und Schulkindern zu beschreiben. Die Ergebnisse liefern Schlesier zufolge Ansatzpunkte dafür, wie Lehrerinnen und Lehrer besser mit schwierigen Situationen umgehen können.

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Quellennachweis:
GEW Ansbach

Alleine lernen reicht nicht aus

Alleine lernen reicht nicht aus

Neurowissenschafter erforschen soziale Entscheidungsfindung im menschlichen Gehirn

Wir treffen Entscheidungen, die nicht nur auf unsere eigene Lernerfahrung basieren, sondern auch darauf, dass wir von anderen lernen. Aber wie können wir angesichts der Entscheidungen anderer Menschen unser eigenes Lernen verbessern? Wird soziales Lernen anders verarbeitet als direktes Lernen? Wissenschafter der Universität Wien und des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf (UKE) haben dargestellt, wie soziale Entscheidungsfindung im menschlichen Gehirn erfolgt. Ihre Ergebnisse wurden jetzt in der Zeitschrift “Science Advances” veröffentlicht.

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Quellennachweis:
Universität Wien

Rolle der Thrombozyten bei der Alzheimer Krankheit: Weiterer Rezeptor identifiziert

Rolle der Thrombozyten bei der Alzheimer Krankheit: Weiterer Rezeptor identifiziert

Weltweit leiden mehr als 47 Millionen Menschen an Demenzerkrankungen. Die am häufigsten auftretende Form ist die Alzheimer Krankheit.

Charakterisiert ist sie durch Proteinablagerungen im Gehirn, sog. Amyloid-β (Aβ)-Ablagerungen. Bereits in früheren Studien zeigte die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Margitta Elvers, Klinik für Gefäß- und Endovaskularchirurgie, dass Thrombozyten direkt an der Verklumpung des Aβ-Proteins in Hirngefäßen beteiligt sind.

Charakterisiert ist diese Krankheit durch Proteinablagerungen im Gehirn, sog. Amyloid-β (Aβ)-Ablagerungen. Diese Aβ-Ablagerungen treten im Gewebe sowie in den Gefäßen des Gehirns auf. Im Gehirngewebe führen diese Ablagerungen zu Schädigungen von Nervenzellen und somit zu kognitiven Störungen. In den Gefäßen beeinflussen die Aβ-Ablagerungen – als zerebrale Amyloid-Angiopathie/ZAA bezeichnet – den Blutfluss und beschleunigen so das Fortschreiten der Alzheimer‘schen Demenz.

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Quellennachweis:
Universität Düsseldorf

Psychologie: entscheidender Schritt zum Verstehen von Handlungen

Psychologie: entscheidender Schritt zum Verstehen von Handlungen

Forschende von sieben Universitäten zeigen in einem neuen Rahmenmodell, wie Menschen ihre Handlungen steuern. Das könnte auch für den Alltag höchst relevant sein.

„Man könnte denken, dass das Greifen einer Kaffeetasse nichts Besonderes ist“, sagt Prof. Dr. Christian Frings von der Abteilung für Allgemeine Psychologie der Universität Trier, „doch es ist eine beachtenswerte Leistung unseres Gehirns, das unsere Handlungen steuert.“ In der Psychologie gibt es viele Modelle, die Teilaspekte menschlichen Handelns beschreiben. Sie erklären unter anderem, wie wir neue Bewegungen wie Tennisspielen lernen oder welche Motivation hinter unseren Handlungen steckt. Doch ein übergreifendes Rahmenmodell fehlte bisher. Nun hat eine Forschungsgruppe einen vielversprechenden Vorschlag gemacht.

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Quellennachweis:
Universität Trier

Wenig Alkohol – weniger geistiger Abbau?

Wenig Alkohol – weniger geistiger Abbau?

Manchmal kommen Studien zu verblüffenden Ergebnissen

So eine große Kohortenstudie aus den USA. Die zeigt, dass Menschen die regelmäßig wenig Alkohol trinken im Alter bessere kognitive Funktionen haben als Abstinenzler. Neurologen haben eine Vermutung, woran das liegen könnte.

Alkohol soll gut fürs Gedächtnis sein? Eine große Kohortenstudie aus den USA kommt genau zu diesem Ergebnis. Allerdings geht es um geringen bis moderaten Alkoholkonsum. Damit sind per Definition weniger als acht Drinks pro Woche bei Frauen und weniger als 15 Drinks pro Woche bei Männern gemeint, wobei ein Drink einem kleinen Glas Wein (150 ml) oder Bier (350 ml) entspricht.

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Quellennachweis: 
Gesundheitsstadt Berlin

Wie die Vielfalt der Zellen entsteht

Wie die Vielfalt der Zellen entsteht

Epigenetische Regulationsfaktoren unter der Lupe

Welche Rolle Faktoren bei der Embryonalentwicklung spielen, die nicht die Sequenz, sondern nur die „Verpackung“ des Erbgutes epigenetisch verändern, zeigt ein Forschungsteam am Berliner Max-Planck-Institut für molekulare Genetik an frühen Embryonen von Mäusen. In dem Fachjournal Nature beschreiben sie, wie diese Steuerungsmechanismen zur Bildung unterschiedlicher Gewebe und Organe im wachsenden Embryo beitragen.

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Quellennachweis:
Max-Planck-Institut für molekulare Genetik

Auf einen Streich: wie sich Proteine in lebenden Synapsen bewegen

Auf einen Streich: wie sich Proteine in lebenden Synapsen bewegen

Die Kontaktstellen zwischen Nervenzellen, die Synapsen, wurden in den letzten Jahrzehnten ausgiebig untersucht. Diese Erkenntnisse haben dazu beigetragen, noch besser zu verstehen, wie das Gehirn auf molekularer Ebene funktioniert.

So gibt es detaillierte Erkenntnisse über Identität, Anzahl und Positionen der in den Synapsen vorhandenen Proteinmoleküle. Über die Dynamik und Mobilität von Proteinen in lebenden Synapsen hingegen weiß man bislang eher wenig. Die Bewegungsprofile der wichtigsten synaptischen Proteine zu entschlüsseln, würde dabei helfen zu verstehen, wie diese an der synaptischen Signalübertragung beteiligt sind, und welche möglichen Mechanismen es sind, die ihre Verteilung in den Synapsen regulieren. Forschende des Exzellenzclusters Multiscale Bioimaging ist nun erstmals gelungen die simultane Darstellung der Bewegungsprofile einer Vielzahl von Proteinen in der Synapse zu zeigen.

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Quellennachweis:
Verband Biologie, Biowissenschaften & Biomedizin

Positives Sozialverhalten durch zarte Berührungen

Positives Sozialverhalten durch zarte Berührungen

Neue Erkenntnisse darüber, wie das Neuropeptid Oxytocin das Sozialverhalten koordiniert liefert eine nun erschienene Fachpublikation. Die Ergebnisse können die Basis für Therapieansätze bilden.

Von der sanftesten Liebkosung bis zum härtesten Schlag steht die Berührung im Mittelpunkt unserer sensorischen Erfahrung der Welt. Sie prägt die Art und Weise, wie wir die Welt wahrnehmen, insbesondere bei engen Beziehungen mit anderen Menschen. Der Tastsinn ist eine der zentralen Formen der Wahrnehmungserfahrung, obwohl er in der Philosophie, der wissenschaftlichen Forschung und der Psychologie oft der visuellen Wahrnehmung untergeordnet wird. Während der Evolution entwickelten Wirbeltiere eine Vielzahl komplexer sensorischer Systeme, die einen klaren evolutionären Vorteil darstellten und dazu führten, dass höhere Säugetiere in der Lage waren, zwischen Schmerzen, moderaten und sanften Berührungsformen zu unterscheiden. 

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Quellennachweis:
Zentralinstitut für Seelische Gesundheit

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