NeuroNews

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Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement – AFNB  

Quellnachweis: AFNB NeuroNews vom 06.02.2023

Autonome Autos: Ethischer Algorithmus soll Risiko vor Unfällen abwägen

Eine Software der TU München wägt Entscheidungen differenzierter ab und will Risiken fair verteilen.

Eine Forschungsgruppe aus Deutschland hat einen Vorschlag für einen Algorithmus entwickelt, der Fahrmanöver von autonomen Autos einmal so steuern soll, dass das Risiko bei nicht abzuwendenden Unfällen möglichst fair verteilt wird.

Es handle sich um den ersten ethischen Algorithmus, der den Anforderungen einer EU-Expertengruppe gerecht werde. Die Gruppe schlägt dafür vor, dass in riskanten Situationen fünf Prinzipien gegeneinander abgewogen werden sollten: das akzeptable Maximalrisiko eines Manövers, den besonderen Schutz der gegebenenfalls am schlimmsten Betroffenen, die Gleichbehandlung aller Menschen, die Minimierung des Gesamtrisikos und die Eigenverantwortung der Verkehrsteilnehmenden.

Die genaue Gewichtung der Prinzipien müsse gesellschaftlich geklärt werden, fordern die drei.

Quelle: Technische Universität München

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“Das Leben ist eine Reise”

“Das Leben ist eine Reise”

„Das Leben ist eine Reise – Genieße sie!“ 
Autor unbekannt

Wenn wir eine Reise planen, dann überlegen wir, wohin es gehen soll, was wir alles mitnehmen, woran wir denken müssen. Wir bereiten uns darauf vor. Wir planen und organisieren, bis es endlich los geht.

Wenn etwas nicht gleich so ist, wie gewünscht, finden wir Lösungen, Umwege, Auswege.
Wir sind motiviert, alles zu tun, um an unser Ziel zu gelangen.

Während der Reise, genießen wir die Zeit. Wir freuen uns über das Alltägliche und über das Besondere.
Oft erinnern wir uns noch lange Zeit danach an die schönen und positiven Dinge, schöpfen daraus Kraft.

„Das Leben ist eine Reise – Genieße sie!“

Dein Leben ist Deine Reise! Genieße Deine Reise – genieße Dein Leben!

Bereite Dich immer wieder auf diese, Deine ganz besondere eigene Reise vor.
Plane Dein Leben.

Finde bei Schwierigkeiten Lösungen, Umwege oder Auswege.
Tue alles, um an Dein Ziel zu gelangen.
Trainiere eine positive Einstellung, lerne aus Deinen Erfahrungen.

So kannst Du Dich immer wieder selbst motivieren.

In meinen Beiträgen habe ich für Dich einige Tipps gesammelt, die Dich bestärken und Dir helfen können, Dein Leben zu einer wunderbaren Reise zu machen.

Auf geht’s! Wir starten in Kürze mit dem ersten Tipp.

Sei offen und mutig!

Herzliche Grüße
Deine Gabriele Vincke

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Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement – AFNB  
Quellnachweis: AFNB NeuroNews vom 03.02.2023

So lernen Roboter zu kellnern 

MIRMI-Forschende finden Lösung in hunderte Jahre alter Gleichung 

Am Robotik- und KI-Institut MIRMI der Technischen Universität München (TUM) haben Forschende ein Modell entwickelt, mit dem Roboter Tee und Kaffee servieren können, ohne dass Flüssigkeit überschwappt – und zwar schneller und sicherer als Menschen. Die Mathematik des Pendels, die dafür eingesetzt wird, ist mehr als dreihundert Jahre alt.

Quelle: Technische Universität München

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Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement – AFNB  
Quellnachweis: AFNB NeuroNews vom 01.2.2023

Mentale Gesundheit im E-Sport

Entspanntes Zocken oder angespannter Wettbewerb?

Im professionellen E-Sport führen starke Konkurrenz, kurze Verträge, hoher Leistungsdruck und häufig ein Vollzeitjob neben der Karriere zu psychischen Belastungen. Doch auch der*die Hobby-Gamer*in ist beim Videospielen mentalem Stress ausgesetzt.

Während die einen zur Entspannung spielen, können Videospiele, verbunden mit Leistungsdruck, bei anderen zu erhöhtem Stress führen. „Gamer*innen sind vielfältigen psychischen Belastungen ausgesetzt“, so Professor Ingo Froböse, Leiter des Instituts für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation der Deutschen Sporthochschule Köln, „dies sollte man nicht unterschätzen und die Zielgruppe hinsichtlich des Themas mentaler Gesundheit frühzeitig sensibilisieren und aufklären.“

Quelle: Deutsche Sporthochschule Köln

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Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement – AFNB  
Quellnachweis: AFNB NeuroNews vom 30.01.2023

Die Vorteile des Großstadtlebens – nur für die Elite

Studie in „Nature Human Behaviour“

Die Ungleichheit in Städten Europas und in den USA ist so ausgeprägt, dass städtische Eliten einen Großteil der Agglomerationsvorteile abschöpfen, während das Leben in Großstädten kaum ökonomische Vorteile für die breite Bevölkerung bietet.

Die Fachzeitschrift „Nature Human Behaviour“ veröffentlichte gestern eine Studie, in der Forscher der Universität Linköping und der Universität Leipzig zeigen, dass die unerwartet hohe Leistungsfähigkeit von Großstädten maßgeblich von den extremen Beiträgen einer kleinen Zahl sehr erfolgreicher Individuen und Firmen abhängt.

Quelle: Universität Leipzig

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Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement – AFNB  
Quellnachweis: AFNB NeuroNews vom 27.01.2023

Arbeitsfähigkeit wird von körperlicher Fitness, sozialem Leben und kognitiven Funktionen beeinflusst

Auf Grund des demografischen Wandels wird es immer wichtiger, die Arbeitsfähigkeit alternder Belegschaften zu erhalten.

Auf Grund des demografischen Wandels wird es immer wichtiger, die Arbeitsfähigkeit alternder Belegschaften zu erhalten.

In einer aktuellen Studie haben Forschende des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) daher die Beziehung zwischen veränderten Lebensstilfaktoren, kognitiven Funktionen und deren Einfluss auf die Arbeitsfähigkeit untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Arbeitsfähigkeit im Laufe des Arbeitslebens von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird.

Quelle: Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund

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Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement – AFNB  
Quellnachweis: AFNB NeuroNews vom 27.01.2023

Männer verlassen Berufe mit wachsendem Frauenanteil

Ein wichtiger Grund dafür ist, dass Männer selektiv Berufe verlassen, die vermehrt von Frauen ergriffen werden.

Viele Frauen und Männer arbeiten in geschlechtstypischen Berufen. Ein wichtiger Grund dafür ist, dass Männer selektiv Berufe verlassen, die vermehrt von Frauen ergriffen werden. Dieser Umstand erklärt gemäss einer Studie der Universität Zürich, warum Berufe ihre Geschlechterzusammensetzung ändern, oder wie es innerhalb von Berufen zu frauen- und männerdominierten Spezialisierungen kommt.

Quelle: Universität Zürich

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Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement – AFNB  
Quellnachweis: AFNB NeuroNews vom 25.01.2023

Männer verlassen Berufe mit wachsendem Frauenanteil

Ein wichtiger Grund dafür ist, dass Männer selektiv Berufe verlassen, die vermehrt von Frauen ergriffen werden.

Viele Frauen und Männer arbeiten in geschlechtstypischen Berufen. Ein wichtiger Grund dafür ist, dass Männer selektiv Berufe verlassen, die vermehrt von Frauen ergriffen werden. Dieser Umstand erklärt gemäss einer Studie der Universität Zürich, warum Berufe ihre Geschlechterzusammensetzung ändern, oder wie es innerhalb von Berufen zu frauen- und männerdominierten Spezialisierungen kommt

Quelle: Universität Zürich

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Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement – AFNB  
Quellnachweis: AFNB NeuroNews vom 23.01.2023

Antioxidantien aus den Mitochondrien schützen Zellen vor dem Absterben

Forschende der Universität Freiburg entdecken, wie die „Zona Incerta“ mit dem Neokortex kommuniziert?

Antioxidantien werden in der Ernährung oft als Allheilmittel angepriesen und als Nahrungsergänzungsmittel angeboten. Unser Körper kann solche Radikalfänger aber auch selbst herstellen, eines davon ist Coenzym Q. Forschende des Max-Planck-Instituts für Biologie des Alterns in Köln haben nun herausgefunden, wie Coenzym Q aus den Mitochondrien an die Zelloberfläche gelangt und unsere Zellen vor dem Absterben schützt.

Quelle: Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns

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Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement – AFNB  
Quellnachweis: AFNB NeuroNews vom 20.01.2023

Was Manager versehentlich verraten.

Ihre Stimme lässt Rückschlüsse auf die Gewinnerwartung von Unternehmen zu. Dem kommt ein Bochumer Team mithilfe Künstlicher Intelligenz auf die Spur.

Manager wissen mehr, als sie sagen – und genau das wollen Analysten und Investoren wissen. Ein interdisziplinäres Team aus den Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften der Ruhr-Universität Bochum hat gezeigt, dass man dazu nur ganz genau hinhören muss: Die Stimme gibt ungewollt Informationen preis, aus denen sich die Erwartung von Gewinn oder Verlust für das folgende Jahr besser vorhersagen lässt als mit herkömmlichen Methoden auf Basis veröffentlichter Zahlen.

Dafür nutzte das Team um Dr. Doron Reichmann, Leiter der FAACT-Forschungsgruppe (FAACT steht für Finance/Accounting/Auditing/Controlling/Taxation), der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät die Methode des Maschinellen Lernens. Unter Rückgriff auf ihre Modelle konnten die Forschenden übliche Kapitalmarktrenditen um neun Prozentpunkte schlagen.

Quelle: Ruhr-Universität Bochum

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